© Fondation Oskar Kokoschka, Vevey

VERGANGENE AUSSTELLUNGEN

    Bei der Stiftung
    Anderswo
  • Hautnach. Wien 1900, Klimt, Schiele und Kokoschka

    14. Februar 2020 – 23. August 2020 (Wiedereröffnung am 2. Juni 2020)
    LEIHGABE VON 5 WERKEN / Lausanne, Musée cantonal des beaux-arts (MCBA)

    Das MCBA lädt dazu ein, den Beitrag der Wiener Kunstschaffenden zur Geburt der modernen Kunst aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Die Ausstellung Hautnah, die über 150 Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Werke der angewandten Kunst aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts umfasst, überwindet den alten Gegensatz zwischen den Generationen von Klimt, Schiele und Kokoschka, zwischen Symbolismus und Expressionismus und führt das Aufkommen einer neuen Sensibilität vor Augen. Letztere kommt in bildnerischen Arbeiten zum Ausdruck, deren Fokus auf der Haut liegen – dem Berührungspunkt zwischen Mensch und Welt, zwischen Gegenstand und Umwelt, zwischen Gebäude und Strasse.

  • Traum und Mythos. Orpheus in der modernen Kunst

    Bonn, August-Macke-Haus
    11. Oktober 2019 – 16. Februar 2020

    Das Museum August Macke Haus feiert Orpheus mit einer Ausstellung aus Anlass des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven, der wie August Macke seine Jugendjahre in Bonn verbrachte. Sie entfaltet die künstlerische Verarbeitung des Mythenstoffes in einem spannungsvollen Wechsel internationaler Positionen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis in die heutige Zeit. Von symbolhaften Verdichtungen in Gemälden und Skulpturen über graphische Folgen bis hin zu Bühnenentwürfen und kunsthandwerklichen Arbeiten enthält die Schau alle Spielarten künstlerischer Gestaltung.

  • Oskar Kokoschka: Expressionist, Migrant Europäer – Eine Retrospektive

    Wien, Leopold Museum
    6. April 2019 – 8. Juli 2019

    Das Leopold Museum widmet dem „Ausnahmekünstler“ Oskar Kokoschka eine der bisher umfassendsten Retrospektiven. Mit rund 260 Exponaten, darunter Schlüsselwerke aus internationalen Sammlungen wie auch selten oder nie Gezeigtes, wird Kokoschkas vielseitiges Œuvre aus sämtlichen Schaffensperioden und -stätten wie Wien, Dresden, Prag, London und schließlich Villeneuve beleuchtet. Kokoschka, dessen Biografie einem Parallellauf durch die Geschichte des 20. Jahrhunderts gleicht, wird dabei zugleich als radikaler Erneuerer und „Multitalent“ präsentiert – als Maler, Zeichner, Druckgrafiker, Literat, Dramatiker und Theatermacher wie auch als Humanist, überzeugter Europäer und durchaus ambivalenter „Homo politicus“. Zahlreiche Dokumente zeichnen Kokoschkas wechselvolle Beziehung zu seiner „Heimat“ Österreich nach, der er wiederholt abhandengekommen war. Andere Schwerpunkte bilden Kokoschkas gewandeltes Frauenbild – vom Geschlechterkampf bis zur Beschwörung der „Mutter“ als Friedenstifterin –, seine „psychologischen“, eine Innenschau ermöglichenden Porträts, sowie sein nachhaltiges Eintreten für figurative Kunst, durch das er nachfolgende Künstlergenerationen prägte.

    Die Ausstellung im Leopold Museum, das selbst über umfangreiche Bestände verfügt, entsteht in engem Austausch mit der Fondation Oskar Kokoschka in Vevey, dem Oskar Kokoschka-Zentrum in Wien sowie in Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich.

  • Oskar Kokoschka. Der Traum von Arkadien

    Vevey, Musée Jenisch, Espace Kokoschka
    5. April 2019 – 11. August 2019

    «Hellas ist für uns alle ein Idealbild wie der Garten Eden. Warum? Vielleicht weil der Mensch dort das Menschliche am besten verwirklicht hat», Oskar Kokoschka in seiner AutobiographieMein Leben

    Die idyllischen Zeiten, die das diesjährigen Winzerfest in Vevey auf eindrückliche Weise wiederauferstehen lässt, sind auch die Ära, die der österreichische Expressionist Oskar Kokoschka in seinen Werken zelebrierte. Seine pastoralen Landschaften preisen eine verherrlichte Natur, in der Hirten und Herden in Harmonie miteinander leben – ein Schlaraffenland mit seelenruhig weidenden Tieren, saftig grünen Wiesen und sonnenverwöhnten Früchten, über das Pan und Dionysos als grosszügige Götter wachen. Diese Zeichnungen und Lithographien, in denen der Traum von Arkadien zum Ausdruck kommt, zeigen die Sehnsucht nach Frieden und einem gesellschaftlichen Ideal eines zutiefst engagierten Künstlers, der die Antike als goldenes und moralisches Zeitalter verstand.

  • Kokoschka – Dürrenmatt. Das Mythos als Gleichnis

    Neuchâtel, Centre Dürrenmatt
    16. Dezember 2018 – 31. März 2019

    Nach seiner Begegnung mit Oskar Kokoschka im Jahr 1960 widmet Friedrich Dürrenmatt diesem ein Gedicht, das eine Kunst verficht, in der die Figur des Menschen im Zentrum steht, und dessen GemäldeThermopylae(1954) rühmt. Im Kalten Krieg dient Kokoschka die antike Schlacht zwischen Griechen und Persern als Gleichnis, um Westeuropa aufzurufen, seine Kräfte zu vereinen. Die Ausstellung präsentiert die Vorzeichnungen zu dem monumentalen Werk. Kokoschka eignete sich auch andere antike Mythen zur Vermittlung seiner künstlerischen und politischen Botschaft an, so wie Dürrenmatt, für den die griechischen Götter und Helden eine unerschöpfliche Inspirationsquelle waren, dies in seinem literarischen und bildnerischen Werk tat.

    Anhand von rund hundert Werken von Oskar Kokoschka (1886–1980) und Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) verdeutlicht die Ausstellung, auf welche Weise die beiden Künstler antike Mythen verarbeiten, um über ihre eigene Epoche zu sprechen. Durch zahlreiche Objekte und Dokumente wird gezeigt, wie die Faszination für die Schlacht bei den Thermopylen bis heute andauert, sei es in den Künsten, politischen Ideologien oder in der Populärkultur.

  • Oskar Kokoschka: Eine Retrospektive

    Zürich, Kunsthaus
    14. Dezember 2018 – 10. März 2019

    Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Leopold Museum in Wien enstant, ist als Retrospektive angelegt und soll mit rund 250 Exponaten sämtlichen Schaffensphasen des Künstlers Rechnung tragen. Mit Schlüsselwerken aber auch selten gezeigten Arbeiten aus den international renommiertesten Sammlungen werden sämtliche von Kokoschka verwendeten Techniken wie Ölmalerei, Pastell, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik sowie die Theaterstücke und Kostümentwürfe vorgestellt. Schon früh spielte das Kunsthaus Zürich eine wichtige Rolle in Kokoschkas Laufbahn, folglich ist der Sammlungsbestand mit über zehn Ölgemälden, darunter Meisterwerke wie Liebespaar mit Katze (1917), gut bestückt. Da der Künstler die letzten 27 Lebensjahre in der Schweiz verbrachte, befinden sich ausser in Wien auch in Vevey und Zürich wichtige Teile seines Nachlasses. Die Ausstellung entsteht darum im engen Austausch mit der Fondation Oskar Kokoschka in Vevey und dem Oskar Kokoschka-Zentrum in Wien. Die letzte Retrospektive in der Schweiz zu Kokoschka fand 1986 am Kunsthaus Zürich statt.

  • Aufsitzen! Kokoschka und die Einhufer

    21. Juni 2018 – 7. Oktober 2018
    Vevey, Musée Jenisch, Espace Kokoschka

    Kokoschka hat in seinem Schaffen zwar viele verschiedene Tiere dargestellt, aber die Einhufer und insbesondere das Pferd scheinen eine ganz besondere Faszination auf ihn ausgeübt zu haben. Pferd, Esel, Kentaur, Amazone, Einhorn und Pegasus: In den Werken des österreichischen Künstlers tummeln sich vielerlei Huftiere. Mit und ohne Reiter, in eindrücklichen Schlachtszenen oder ländlicher Umgebung, galoppierend in einer Zirkusmanege oder als imposante Begleiter antiker Helden dienten sie ihm als unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Das Pferd, das Symbol der Expressionisten die sich in der 1911 in München gegründeten Gruppe «Der blaue Reiter» zusammenfanden, verkörpert bei Kokoschka vor allem Lebendigkeit und Bewegung – zwei Grundsätze und Qualitäten, die er in seinem ganzen Schaffen verfolgt hat.

  • Ernst Ludwig Kirchner und Oskar Kokoschka

    Davos, Kirchner Museum
    19. November 2017 – 22. April 2018

    Die Stiftung Oskar Kokoschka ist Partner des Kirchner Museums in Davos für diese bedeutende Ausstellung zu zwei Hauptfiguren des Expressionismus in Deutschland und Österreich, Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) und Oskar Kokoschka (1886–1980). Mit einem umfassenden Überblick über den Zeitraum von 1905 bis zum Ende der 1930er Jahre macht sie die Parallelen vor allem im frühen Schaffen der beiden Künstler anschaulich und setzt ihre Arbeiten in Verbindung zueinander. Jeder Künstler ist mit etwa hundert Werken vertreten, darunter neben Gemälden auch zahlreiche Zeichnungen und graphische Blätter.

  • Oskar Kokoschka. Die Gemälde

    Vevey, Musée Jenisch, Espace Kokoschka
    31. März 2017 – 1. Oktober 2017 und 27. Oktober 2017 – 4. Februar 2018

    Aus Anlass der Online-Schaltung des Catalogue raisonnés der Gemälde von Oskar Kokoschka ist diese Ausstellung den Meisterwerken seiner Malerei in der Sammlung der Stiftung gewidmet. Die gezeigten Werke umfassen die Jahre von 1906 bis 1973 und repräsentieren alle Phasen im Schaffen des Künstlers.

    Als Kokoschka seine Ausbildung in Wien begann, war die Stadt einer der Orte in Europa, wo aus der umstrittenen Abgrenzung zwischen "hoher" und angewandter Kunst besonders fruchtbare Lösungsansätze hervorgingen. So besuchte Kokoschka an der Kunstgewerbeschule eine "Fachschule für Malerei" und wurde anlässlich der für die Wiener Moderne bahnbrechenden Kunstschau von 1908 vom Architekten Adolf Loos entdeckt, der seine expressionistische Begabung erkannte. Wie andere Expressionisten der Zeit malte Kokoschka Figurenbilder vor Modellen in Bewegung, und die Suche nach der Bewegung wurde auch in den Stadtansichten und Landschaften erkennbar, die er oft in dynamischer Verzerrung und aus unterschiedlichen Blickwinkeln darstellte.

    Durch die Münchner Ausstellung von 1937 als sogenannter "entarteter Künstler" denunziert, setzte er die Mittel der Malerei fortan auch im Dienst politischer Aufklärung ein. Sein ganzes Leben lang wird Kokoschka an der Malerei festhalten auch wenn er daneben zahlreiche Aquarelle, Zeichnungen und Lithographien schafft.

  • Zeichnungen früher Mädchenporträts von Oskar Kokoschka (1908 – 1932)

    Vevey, Musée Jenisch
    14. Juni 2016 – 31. Januar 2017

    Die Fondation Oskar Kokoschka bewahrt zahlreiche Zeichungen von jungen Mädchen aus allen Schaffensphasen des Künstlers. Sein Meisterschüler Friedrich Karl Gotsch berichtet in seinen Erinnerungen an Kokoschkas Unterricht an der Dresdner Kunstakademie (1919–1923) von dessen Vorliebe für Kindermodelle: «Diesen Geschöpfen wurden bunte Tücher gegeben, in die sie sich einhüllten und mit denen sie Mummenschanz trieben. Daß sie stets in einer nicht allzu unruhigen Bewegung seien, wurde gewünscht. Man sollte lernen, zu erhaschen, was wichtig ist.» Bei dem Umhang in Kokoschkas Aquarell Mädchen mit grünem Lendenschurz von 1921 handelt es sich um ein solches Tuch. Die Ausstellung wird ergänzt durch einige kostbare Zeichnungen aus einer Schweizer Privatsammlung, darunter das Tanzende Mädchen mit hochgehobenem Rock von 1908.

  • Kokoschkas Reisen nach Nordafrika. Ein erträumter Orient.

    Vevey, Musée Jenisch
    23. Februar 2016 – 29. Mai 2016

    Die Fondation Oskar Kokoschka besitzt zwei Gemälde, die Kokoschka 1928 bzw. 1929 in Algerien und in Ägypten schuf: der Marabout von Témacine und die Arabischen Frauen. Trotz des direkten Kontakts mit den Einwohnern beschreibt der Künstler in seinen Reiseberichten einen Orient, der mehr erdichtet als wirklich erlebt ist. Er stellt sich den Marabout als einen Nachfahren von Aïscha vor, «die letzte Frau Mohammeds, […] die mit ihren Söhnen in einem heroischen Kampf die Unabhängigkeit des Berbervolkes durchzusetzen versucht hatte». Als Vorlage für die Arabischen Frauen dienten ihm Postkarten, die sich im schriftlichen Nachlass des Künstlers in der Zentralbibliothek Zürich erhalten haben. Im Februar 1965 reiste Kokoschka einen Monat durch Marokko, wo er Gelegenheit hatte, Vorführungen der sogenannten Fantasia zu sehen. Der Begriff bezeichnet eine maghrebinische Reitkunst, die seit Delacroix zu den beliebtesten Motiven der Maler des Orientalismus gehört. Kokoschka nutzte seinen Aufenthalt, um eine Serie von 18 Lithografien mit dem Titel Marrakesch zu schaffen. Die Ausstellung zeigt die Vorzeichnungen zu diesem Werk, darunter Ansichten von Kamelmärkten, orientalischer Architektur und Szenen besagter Reiterspiele.

  • Oskar Kokoschka und Alma Mahler - eine tragische Liebesbeziehung

    Vevey, Musée Jenisch
    20. Oktober 2015 – 7. Februar 2016

    Am 12. April 1912 lernte Kokoschka in Wien Alma Mahler, die Witwe des Komponisten Gustav Mahler kennen. Es war der Beginn einer tragischen Liebesgeschichte, die schon nach drei Jahren zerbrechen sollte. Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl von Zeichnungen und Lithographien, in denen Kokoschka alle Höhen und Tiefen seiner Beziehung in oft allegorischer Form darstellt. Dazu gehören die Illustrationen zum Werk Die Chinesische Mauer (1914) von Karl Kraus, die zwölf im Jahr 1913 entstandenen Kreidelithographien Der gefesselte Kolumbus; die 1914 erschienen Bachkantate und die Illustrationen zu seinem Gedicht Allos Makor (1914). Der Titel des Gedichts ist ein Anagramm der Namen Alma und Oskar. In seinem 1916/17 geschriebenen Drama Orpheus und Eurydike, das 1921 in Frankfurt uraufgeführt wurde, verarbeitet er seine gescheiterte Beziehung. Alma tritt darin in der Gestalt der Eurydike auf; sich selbst identifiziert Kokoschka mit dem mythologischen Sänger, der in die Unterwelt hinabstieg, um die Geliebte aus der Gewalt des Hades zurück zu gewinnen.

    Um sich über seine verlorene Liebe hinwegzutrösten bestellte Kokoschka im Juli 1918 bei der Münchner Puppenmacherin Hermine Moos eine lebensgrosse Puppe nach Alma. Auch wenn das Ergebnis den Künstler zutiefst enttäuschte schuf er nach dem Fetisch mehrere Gemälde und Zeichnungen.

  • Die träumenden Knaben

    Vevey, Musée Jenisch
    26. Mai 2015 – 4. Oktober 2015

    Im Oktober 1907 entstand Kokoschkas dichterisches Erstlingswerk Die träumenden Knaben, das als Hauptwerk der sezessionistischen Buchgraphik und Meilenstein in der Dichtung des Frühexpressionismus gilt. Auf dem ersten Blatt des Buches prangt eine Widmung an Klimt, dem Kokoschka den Start in seine künstlerische Laufbahn verdankt. Das Gedicht besteht aus einer zusammenhanglosen Abfolge von Träumen und märchenhaften Bildern, die Kokoschka in den Monaten zwischen November 1907 und Januar 1908 in acht Farblithographien übertrug. Die etwa zweihundert Gedichtzeilen sind ohne Interpunktion mit durchgehender Kleinschreibung am rechten Rand der Lithographien gedruckt. Anthropomorphe Pflanzen, exotische Vögel, Seen und Inseln, Wiesen, Schiffe und menschliche Gestalten bedecken in leuchtenden Farben die Fläche der Lithographien, deren ornamentaler Gesamteindruck noch ganz dem Jugendstil verhaftet ist. Doch kündigen die eckigen Konturen der Figuren bereits die Abkehr vom Wiener Sezessionismus und den Beginn des Expressionismus an. Das Werk entstand im Auftrag von Fritz Waerndorfer, dem Direktor der Wiener Werkstätte, und hätte eigentlich ein Märchenbuch für Kinder werden sollen. Stattdessen entstand, was der Dichter Albert Ehrenstein als Kokoschkas „Pubertäts-Bilderbuch“ bezeichnet. Das Gedicht beschreibt in der Ich-Form das Erwachen der Sexualität eines pubertierenden Knaben, dessen Ängste und zögernde Annäherungsversuche an das andere Geschlecht sich in Träumen und Metaphern entladen.

  • Homage an Olda Kokoschka

    Vevey, Musée Jenisch
    17. Februar 2015 – 17. Mai 2015

    Zum Andenken an Olda Kokoschkas 100. Geburtstag veranstaltet die Fondation Oskar Kokoschka eine Ausstellung zu Ehren ihrer Stiftungsgründerin. Oldriska Aloisie, zeitlebens Olda genannt, kam am 3. Februar 1915 in Prag zur Welt. Im Herbst 1934 lernte sie im Hausihrer Eltern den fast dreissig Jahre älteren Künstler kennen. Im März 1938 schloss Olda an der Prager Karls-Universität ihr Studium der Rechtswissenschaft mit einer Promotion ab. Wenige Monate vor der «Zerschlagung der Rest-Tschechei» gelang es ihr, zwei Flugkarten nach London zu erwerben, um am 17. Oktober 1938 gemeinsam mit dem Künstler vor den Nationalsozialisten zu fliehen. Am 15. Mai 1941, in der Zeit der Bombardierung Englands durch die deutsche Luftwaffe, heirateten die beiden in einem Luftschutzkeller, das provisorisch als Standesamt diente. 1953 liess sich das Paar in Villeneuve am Genfer See nieder. 1988, achte Jahre nach dem Tod ihres Mannes, gründete Olda die «Fondation à la mémoire de Oskar Kokoschka», zu deren Sitz sie die wenige Kilometer von ihrem Wohnsitz gelegene Stadt Vevey wählte. Sie stattete die Stiftung mit allen Bildwerken aus, über die sie verfügen konnte, und vermehrte die Sammlungen bis zu ihrem Tod durch weitere Ankäufe und Schenkungen. Sie starb am 22. Juni 2004 in Montreux. Anlässlich der Ausstellung zeigt die Fondation das 1963 gemalte Doppelbildnis von Olda und Oskar Kokoschka, das sich nach dem Willen der Stifterin seit 1976 als Dauerleihgabe im Museum der Moderne Rupertinum in Salzburg befindet. Ausserdem sind eine Serie von neun Buntstiftzeichnungen der Prager Zeit (1934 – 1938) und einige späte Aquarelle ausgestellt, die Kokoschka von Olda anfertigte.

  • Oskar Kokoschka, 1915–1917: Vom Kriegsmaler zum Pazifisten

    Vevey, Musée Jenisch
    6. November 2014 – 1. Februar 2015

    Anlässlich der hundertjährigen Wiederkehr des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs (1914) dokumentiert die Fondation Oskar Kokoschka anhand einer Auswahl von Werken den Wandel, den Kokoschka zwischen 1915 und 1917 unter dem Eindruck der Kriegserlebnisse durchgemacht hat. Am 28. Juli 1914 erklärte Österreich-Ungarn dem Königreich Serbien den Krieg. Kokoschka war zu diesem Zeitpunkt 28 Jahre alt, somit wehrpflichtig und musste jeden Tag mit seiner Einberufung rechnen. Den guten Beziehungen seines Freundes und Mentors Adolf Loos zum Armeeoberkommando verdankte er seine Aufnahme in das vornehmste Reiterregiment der Monarchie: das k.u.k. Dragonerregiment Erzherzog Josef Nr. 15. Am 29. August 1915 wurde Kokoschka bei Wladimir-Wolynsk in der Ukraine schwer verwundet. Am 29. März 1916 bewarb er sich um Aufnahme als Kriegsmaler beim Kriegspressequartier. Nach der Kriegserklärung Italiens im Mai 1915 kämpfte die k.u.k Armee im Isonzotal, im heutigen Slowenien, wohin Kokoschka Mitte Juli 1916 entsandt wurde. Bis Ende August zeichnete er vorwiegend in farbiger Kreide rund 30 Blätter mit Truppenbewegungen, Geschützstellungen und zerstörten Dörfern. Nach seiner zweiten Verwundung wandelte er sich zum Pazifisten und arbeitete ab 1917 an einer Anti-Kriegs-Mappe, die als eine moderne Variante der Grandes Misères de la guerre von Jacques Callot (1633) und der Desastres de la guerra von Goya (1810–1814) zu verstehen ist.

  • Oskar Kokoschka im Objektiv des Fotografen Erling Mandelmann

    Vevey, Musée Jenisch
    13. September 2014 – 1. November 2014

    Im Rahmen des alle zwei Jahre in Vevey stattfindenden Fotofestivals «Images» organisiert die Fondation Oskar Kokoschka gemeinsam mit dem 1935 in Kopenhagen geborenen Fotografen Erling Mandelmann eine Ausstellung von Aufnahmen Kokoschkas. Mandelmann, der über Jahrzehnte in Kokoschkas Haus ein- und ausging, gehörte zu den Lieblingsfotografen des Künstlers. Dies lassen die Vielzahl der Aufnahmen von Kokoschka und ein Empfehlungsschreiben des Künstlers an den Schweizer Maler, Kunstkritiker und Schriftsteller Walter Kern von 1963 annehmen. Darin bittet er Kern, Fotografien von Mandelmann in der Schweizer Monatsschrift Das Werk zu veröffentlichen: „Da ist ein junger dänischer Photograph Erling Mandelmann, den ich Ihnen ans Herz legen möchte; ihm im ‚Werk‘ eine Empfehlung, mit Beispielen seiner wirklich lebhaften und technisch sehr unterstützten Phantasie begleitet, zu geben wäre sehr verdienstvoll.“

  • Zeichnungen von Kokoschka aus Schweizer Privatbesitz

    Vevey, Musée Jenisch
    7. Juli 2014 – 7. September 2014

    Kokoschka fand nach seiner Niederlassung in der Schweiz 1953 Freunde, Förderer und Auftraggeber, die über Jahre seine Werke sammelten. Die Ausstellung zeigt erstklassige Zeichnungen aus Schweizer Privatbesitz, darunter Werke der 1920er und 1930er Jahre, die bisher noch nie in der Öffentlichkeit zu sehen waren.

  • «Bekenntnis zu Hellas»: Ansichten von Kokoschkas Rundreise durch Griechenland im Jahr 1961

    Vevey, Musée Jenisch
    31. März 2014 – 29. Juni 2014

    Zwischen dem 1. Oktober und dem 24. November 1961 unternahm Oskar Kokoschka eine Reise durch Griechenland, die ihn nach Athen, Delphi, Olympia, Sparta, Kap Sounion und Ägina führte. Nach den zahlreichen auf dieser Fahrt entstandenen Zeichnungen wurden 1964 in der Druckerei von Hans Christians in Hamburg 26 Kreidelithographien, begleitet von Texten antiker Dichter gedruckt. Sie zeigen Ansichten von Tempelanlagen in Athen, Delphi, Ägina und Olympia sowie Skulpturen und Grabreliefs aus dem Archäologischen Nationalmuseum und dem Akropolis-Museum in Athen. In seiner 1971 erschienenen Autobiographie schrieb Kokoschka rückblickend: „Hellas ist für uns alle ein Idealbild wie der Garten Eden. Warum? Vielleicht weil der Mensch dort das Menschliche am besten verwirklicht hat.“

    Im gleichen Raum zeigt der Fotograf Volker Hagendorf Aufnahmen von Kokoschka, die 1964 während der Vernissage einer Ausstellung besagter Lithographien in der Galerie Tangente in Freiburg im Breisgau entstanden sind.

  • Stilleben von Oskar Kokoschka – Aquarelle und Farbstiftzeichnungen

    Vevey, Musée Jenisch
    1. Dezember 2013 – 23. März 2014

    Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der schönsten Stilleben der Fondation Oskar Kokoschka. Ein Jahr nach seiner Ankunft in London (1938), wohin er sich vor den Nazis flüchtete, begann Kokoschka mangels Modellen Blumenaquarelle zu malen. Während des Zweiten Weltkriegs unternahm er zahlreiche Streifzüge durch Schottland und Wales mit einer Mappe von Buntstiften und Skizzenbüchern in der Tasche. An den Ufern des Meeres zeichnete er tote Fische, in den Feldern die Beute von Jägern und Stilleben von Früchten.
    Den Höhepunkt der Ausstellung bildet das Ölgemälde Blumen in einer Vase von 1959, das die Fondation Oskar Kokoschka 2013 erwerben konnte.

  • 25 Jahre Fondation Oskar Kokoschka - Meisterwerke der Fondation Oskar Kokoschka im Musée Jenisch Vevey

    Vevey, Musée Jenisch
    6. Juni 2013 – 1. Dezember 2013

    Die Fondation Oskar Kokoschka feiert in diesem Jahr ihr fünfundzwanzigjähriges Bestehen mit einer Ausstellung der schönsten Gemälde ihrer Sammlung. Diese Wahl der Werke erlaubt einen Rückblick auf alle Schaffensphasen des Künstlers von seinen Anfängen als Student an der Wiener Kunstgewerbeschule im Jahr 1904 bis in seine letzten Lebensjahre.

  • Oskar Kokoschka zu Besuch bei Rolf Gérard - Eine posthume Wiederbegegnung zweier Künstler

    Ascona, Fondazione Rolf Gérard
    4. Mai 2013 – 29. September 2013

    Die beiden Künstler Rolf Gérard und Oskar Kokoschka sind sich vor siebzig Jahren zum ersten Mal in London begegnet. Da Kokoschka zu diesem Zeitpunkt schon 57 Jahre alt und ein international gefeierter Künstler war, wird sein Verhältnis zu dem 23 Jahre jüngeren Gérard dem zwischen einem verehrten Meister und wissbegierigem Schüler entsprochen haben.

  • Kokoschkas „Bachkantate“ in Bildern und Musik

    Vevey, Musée Jenisch
    1. März 2013 – 31. Mai 2013

    Die Fondation Oskar Kokoschka feiert ihr 25jähriges Bestehen mit Kokoschkas Lieblingskantate von Bach O Ewigkeit, du Donnerwort, die der Besucher in Musik und Bildern erleben kann. Der Busoni-Schüler Leo Kestenberg hatte Kokoschka das Werk vorgespielt und erläutert und ihn auf diese Weise zu der Graphikfolge O Ewigkeit – Du Donnerwort, Bachkantate angeregt, die 1916/17 im Berliner Verlag von Fritz Gurlitt erschien.

  • Oskar Kokoschkas Sicht auf die Antike

    Vevey, Musée Jenisch
    3. November 2012 – 3. Februar 2013

    Kokoschkas künstlerisches und literarisches Schaffen zeugt von einer intensiven und lebenslangen Auseinandersetzung mit der Antike. Sein frühestes Drama Mörder, Hoffnung der Frauen (1909) enthält Handlungsmotive aus Aischylos’ Orestie und Kleists Penthesilea.

  • Meisterwerke der Fondation Oskar Kokoschka

    Vevey, Musée Jenisch
    23. Juni 2012 – 28. Oktober 2012

    Zur Einweihung des neuen Kokoschka-Saals im Musée Jenisch Vevey zeigt die Fondation Oskar Kokoschka die besten Werke ihrer Sammlung.

  • Oskar Kokoschka – Wunderkammer / Cabinet de curiosités

    Appenzell, Museum Liner
    11. Juli 2010 – 9. Januar 2011
    La Chaux-de-Fonds, Musée des beaux-arts
    14. Mai 2011 – 4. September 2011

    Kokoschka war zeitlebens ein passionierter Sammler, wovon rund 300 Objekte zeugen, die sich im Besitz der Fondation Oskar Kokoschka erhalten haben. Die Ausstellung zeigte erstmals eine Auswahl von Sammlungstücken aus Kokoschkas Villa in Villeneuve. Ein Vergleich der einzelnen Sammlungsstücke mit seinem bildnerischen Werk zeigt, dass viele der Objekte dem Künstler zu Studienzwecken dienten. Sie finden sich in Ölgemälden, Aquarellen und Lithographien wieder.

  • «Spur im Treibsand» – Oskar Kokoschka neu gesehen. Briefe und Bilder

    Zürich, Zentralbibliothek
    14. April 2010 – 2. Oktober 2010

    Die Ausstellung zeigte unbekannte Autographen, Zeichnungen und Photographien aus dem schriftlichen Nachlass des Künstlers in der Zentralbibliothek Zürich sowie Werke aus dem Besitz der Fondation Oskar Kokoschka, wobei sich Bilder und Schriftstücke wie in einem Puzzle gegenseitig ergänzten und erhellten.

  • «I love Jenisch» - Voyage au cœur des collections

    Vevey, Musée Jenisch
    22. Februar 2008 – 17. August 2008

    Unter dem Motto «I love Kokoschka» zeigte die Ausstellung in einem Saal des Musée Jenisch fünf Gemälde und graphische Werke aus dem Besitz der Fondation Oskar Kokoschka.

  • Kokoschka et la musique / Kokoschka and music

    Vevey, Musée Jenisch
    7. Juli 2007 – 15. September 2007

    Die Ausstellung zeigte eine Auswahl von rund 60 Werken, die das innige Verhältnis Kokoschkas zur Musik und zu den berühmtesten Musikern des 20. Jahrhunderts veranschaulichte. Zu seinem Freundeskreis zählten die Komponisten Anton von Webern und Alban Berg, der Dirigent Wilhelm Furtwängler, die Pianisten Svjatoslav Richter, Rudolf Serkin und der Geiger Yehudi Menuhin. Gezeigt wurden auch Photographien von Kokoschkas Zauberflöten-Inszenierung in Salzburg 1955 und Partituren von Komponisten wie Paul Hindemith, der als erster aus einem Theaterstück des Künstlers eine Oper schuf.

  • Frühe graphische Arbeiten Kokoschkas, 1906 – 1923

    Vevey, Musée Jenisch
    13. November 2006 – 17. Januar 2007

    Die Ausstellung vereinte die wichtigsten graphischen Werke des Künstlers aus dem Zeitraum von 1906 bis 1923, darunter seine Postkarten für die Wiener Werkstätte, die Farblithographien zu seinem dichterischen Erstlingswerk Die träumenden Knaben, seine Illustrationen zu Karl Kraus‘ Werk Die chinesische Mauer, seine lithographierten Folgen Der gefesselte Kolumbus und Die Bachkantate.

  • Gemälde und Graphik aus der Sammlung der Fondation Oskar Kokoschka

    Vevey, Musée Jenisch
    1. Juli 2006 – 12. September 2006

    In fünf Sälen des Musée Jenisch wurden Gemälde, Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen und Lithographien von Kokoschka gezeigt.

  • Oskar Kokoschka. Erlebnis des Augen-Blicks. Aquarelle und Zeichnungen

    Hamburg, Bucerius Kunst Forum
    26. November 2005 - 5. Februar 2006

    Unter der Leitung des Kokoschka-Spezialisten Heinz Spielmann veranstaltete das Hamburger Bucerius Kunst Form eine Retrospektive mit Kokoschkas Aquarellen und Zeichnungen aus sieben Jahrzehnten. Der Grossteil der Exponate stammte aus der Sammlung der Fondation Oskar Kokoschka; weitere Leihgaben kamen aus Privatbesitz, der Wiener Albertina, dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, dem Leopold Museum in Wien, u. a.

  • Kokoschka. Beziehungen zur Schweiz

    Pfäffikon, Seedamm Kulturzentrum
    13. November 2005 – 5. Februar 2006

    Thema der Ausstellung waren Kokoschkas frühe Reisen in die Schweiz, seine grossen Ausstellungen in Basel, Bern und vor allem im Kunsthaus Zürich, seine Kontakte zu Schweizer Sammlern, Museumsleuten, Mäzenen und Kunsthändlern, seine Schweizer Landschaftsgemälde und endgültige Niederlassung am Genfersee, wo er von 1953 bis zu seinem Ableben 1980 die längste Zeit seines Lebens wohnhaft war.

  • Gemälde und Graphik aus der Sammlung der Fondation Oskar Kokoschka

    Vevey, Musée Jenisch
    1. Juli 2005 – 28. September 2005

    Die Ausstellung zeigte eine Auswahl von Werken aus dem Besitz der Fondation Oskar Kokoschka. Im Mittelpunkt der Ausstellung stand das neu erworbene Gemälde der Kreuzigung von 1911.

  • Hommage à Olda Kokoschka

    Vevey, Musée Jenisch
    2. Juli 2004 – 18. September 2004

    Zu Ehren von Olda Kokoschka, die am 22. Juni 2004 verstarb, zeigte das Musée Jenisch in zwei Sälen eine Gedenkausstellung mit Werken aus der von ihr gegründeten Stiftung.

  • Alles OK – Oskar Kokoschka, ‹Schule des Sehens›, 1906 – 1976

    Apolda, Kunsthaus Apolda Avantgarde
    7. Juni 2003 – 7. September 2003

    Ziel der Ausstellung war es, den Besuchern anhand ausgewählter Stücke aus der Sammlung der Fondation Oskar Kokoschka einen Überblick über alle Schaffensphasen des Künstlers zwischen 1906 bis 1976 zu bieten.

  • Kokoschka nomade

    Vevey, Musée Jenisch
    13. April 2002 – 8. September 2002

    Kokoschka nannte sich selbst einen Kosmopoliten und Vagabunden, da er sein Leben lang durch die Welt reiste und in vielen Ländern und Hauptstädten wie Berlin, Paris, Prag und London weilte. Zwischen 1924 und 1930 reiste er kreuz und quer durch Europa, Kleinasien und Nordafrika. Die Ausstellung zeigte Gemälde, Zeichnungen und Lithographien von Städten und Landschaften, die Kokoschka bereiste.

  • Werke der Stiftung Oskar Kokoschka

    Emden, Kunsthalle
    20. Oktober 2001 – 20. Januar 2002

    Rund 150 Werke aus allen Schaffensphasen Oskar Kokoschkas wurden der Kunsthalle in Emden für diese Ausstellung geliehen.

  • Oskar Kokoschka - von Pöchlarn in die Welt

    Pöchlarn, Oskar-Kokoschka-Dokumentation
    2000

    1973 wurde der Verein zur Erforschung und Dokumentation des Werkes Oskar Kokoschkas mit Sitz in seinem Geburtshaus in Pöchlarn gegründet. Gemeinsam mit dem Verein organsierte die Fondation Oskar Kokoschka an diesem Ort die Ausstellung.

  • Oskar Kokoschka. Peintures et œuvres sur papier. Vienne 1906 – Paris 1931

    Paris, Musée-Galerie de la Seita
    29. Dezember 1998 – 7. März 1999

    Die Ausstellung vereinte 96 Werke aus dem Besitz der Fondation Oskar Kokoschka und der Sammlung von Serge und Vally Sabarsky in New York.

  • Oskar Kokoschka. L’œuvre gravé (1906 – 1923)

    Namur, Musée Félicien Rops
    19. Juni 1998 – 23. August 1998

    Die Ausstellung zeigte eine Auswahl von Druckgraphik aus der Fondation Oskar Kokoschka.

  • Oskar Kokoschka

    Bruxelles, Hôtel de Ville
    16. Juni 1998 – 30. September 1998

    Die Ausstellung wurde von der Fondation Oskar Kokoschka realisiert.

  • Œuvres graphiques d’Oskar Kokoschka des années 1906 à 1923

    Vevey, Musée Jenisch
    7. Februar 1997 – 20. April 1997

    Die Ausstellung zeigte in mehreren Sälen Aquarelle, Zeichnungen und Lithographien des Künstlers.

  • Werke der Oskar Kokoschka-Stiftung im Museum Jenisch, Vevey

    Salzburg, Rupertinum
    20. Juli 1996 – 13. Oktober 1996

  • Oskar Kokoschka – Viaggi e figure

    Bellinzona, Museo Villa dei Cedri
    30. März 1995 – 2. Juli 1995

    Die Ausstellung zeigte Gemälde, Zeichnungen und Lithographien von Städten und Landschaften, die Kokoschka im Laufe seines Lebens bereiste.

  • Collection de la Fondation Oskar Kokoschka

    Vevey, Musée Jenisch
    5. Juni 1994 – 16. Oktober 1994

    Die Ausstellung zeigte in mehreren Sälen die schönsten Stücke der Fondation Oskar Kokoschka.

  • Peintures et aquarelles de Kokoschka dans la collection de la Fondation Oskar Kokoschka

    Vevey, Musée Jenisch
    15. August 1993 – 30. Oktober 1993

    In fünf Sälen des Musée Jenisch wurden Gemälde und Aquarelle der Fondation Oskar Kokoschka gezeigt.

  • Oskar Kokoschka – Buntes Tagebuch

    Pöchlarn, Oskar-Kokoschka-Dokumentation
    1993

    Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit der Fondation Oskar Kokoschka realisiert.

  • Oskar Kokoschka - Lebensspuren

    Kloster Cismar, Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum
    28. Juni 1992 – 25. Oktober 1992
    Mainz, Landesmuseum
    15. November 1992 – 17. Januar 1993

    Die Ausstellung zeigte ausgewählte Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen der Fondation Oskar Kokoschka aus den Jahren 1906 bis 1976

  • Oksar Kokoschka – Souvenirs de voyages

    Vevey, Musée Jenisch
    16. Juni 1992 – 27. September 1992

    Die Ausstellung zeigte Zeichnungen und Skizzenbücher, die Kokoschka auf Reisen füllte.